Archiv für das Tag 'Griechenland'

Unser erstes Land, Griechenland, liegt hinter uns, ziemlich genau 1500 Kilometer und mehr als 15.000 Höhenmeter haben wir hinter uns gebracht, Zeit für einen ersten Rückblick

Dieter Koehler, Berlin:

Nach der Schönwetterperiode in Griechenland und der schönen Landschaft, der guten Betreuung durch Yorgos müssen sich die nachfolgenden Länder schon etwas einfallen lassen. Die griechische Kultur, die in mehreren Jahrtausenden gewachsen ist, wurde uns durch die aufmerksame Reiseleitung gut vermittelt, das in der Schule erlernte Wissen über Mythologie und Götterwelt im Geist wieder wachgerüttelt. Die drei Wochen waren ein großes Erlebnis für mich.

Hubert Leber, Launsdorf, Austria:

Das Programm für Griechenland war sehr ehrgeizig: Fast alle bedeutenden Sehenswürdigkeiten Griechenlands waren auf dem Programm. Unsere griechischen Reiseleiter versuchten uns einen vollständigen Überblick über die griechische Geschichte zu vermitteln, zwischendurch radelten wir so ganz nebenbei 1500 km. Trotzdem war es ein tolles Programm, die engagierte Reiseleitung hat mir sehr gefallen, Yorgos an der Radfront, Kostas im Hintergrund mit dem Begleitfahrzeug.

Eckhard Fuss, Ober-Mörlen

Gelungen haben uns Yorgos und Kosta von Gnosis-Reisen als Reiseleitung Griechenland ihre Heimat in seiner landschaftlichen Schönheit nahe gebracht. Gewürzt durch viele geschichtsträchtige Details, für mich fast schon zuviele, wurde uns viel da-war-doch-noch-Etwas aus unserer Schulzeit wieder in Erinnerung gerufen. Mir bleibt jetzt nur noch zu sagen: Herzlichen Dank ihr Beiden von Gnosis: Ihr habt in mir das Bedürfnis NACH MEHR GRIECHENLAND geweckt.

Heino Becker

Griechenland war für mich überraschend schön, interessant und bergig, und ich bin sehr froh und dankbar, diese drei Wochen erlebt und relativ gut überstanden zu haben.

Robert Wenzel

Nach den vielen positiven Bemerkungen auch ein paar negative: Wie anfangs vermutet: Die Streckenführung war die Test- und Auslesestrecke für die China Tour. Aber wir haben alle die Auslese überstanden und können hoffen in China anzukommen. Nervend waren die hunderte von Hundskötern, die uns die Weiterfahrt versperren wollten und das Duschen am Abend war auch etwas nervig (weil die Duschkabinen so eng waren). In den Hotels, die für uns gebucht wurden, herrschte einfach eine andere „Duschkultur“, als wir es gewöhnt sind. Das erste Hotel in der Türkei war diesbezüglich eine Erholung.

Helma Honrath

Agapo i Ellada (Ich liebe Griechenland!) und jetzt noch mehr. Nach der Schneeschmelze in Athen nur noch gutes Wetter, Kultur pur und ein paar unzufriedene und ein paar oberehrgeizige Radler. Tolle Gegenden, super Meeresblicke, leckeres Essen, genial kompetente Kommentare zu griechischer Geschichte und Mythologie, Lust auf mehr…. Wenn ich wieder zu Hause bin, mache ich mal wieder einen Griechischkurs, versprochen!
Es kristallisieren sich so langsam die Charaktere heraus: der Besserwisser, der Wichtigtuer, der Buchhalter, der Bürgermeister, der Militante, die Berliner Schnauze, aber auch der Gentleman, der Humorige, und auch noch ein paar ganz Normale.

Rosmarie Müller

Griechenland =   H wie Hellas
    H wie Highlights
    H wie Hunde
    H wie Hochdruckzone
    H wie Höhenmeter
    H wie Halva (süße Süssigkeit!)
    H wie Hartes Leben

Thomas Krech, Berlin

Als Reiseleiter sollte ich ja nur angenehme Dinge schreiben und das fällt mir bei diesem ersten Rückblick nicht zu schwer, eine angenehme Partneragentur Gnosis mit Yorgos und Kostas, die ich jedem als idealen Griechenlandbegleiter nur empfehlen kann. Natürlich bin ich bisher auch mit meiner Reisegruppe zufrieden, die jede Menge in jeder Beziehung dazu gelernt hat. Und über das Wetter brauche ich ja nix mehr zu schreiben……… Für mich persönlich war Griechenland „Neuland unterm Fahrrad“ und ich war bestimmt nicht das letzte Mal hier, um mich im Schatten antiker Kostbarkeiten an den Juwelen der griechischen Landwirtschaft zu laben: Käse, Oliven und Wein - Yammas!

Andre und Heike Elsmann

Griechenland war für mich Kultur. Alles Wissenswerte hat Yorgos in idealster Weise vermitteln können. Das das Land bergig ist mussten wir schmerzhaft „erradeln“. Es gab aber immer ausreichend Erholungspausen. Wir fanden die Unterkünfte gut gewählt und das Essen wunderbar vielseitig und lecker. Die Picknickstellen waren oft landschaftlich gut gewählt und die Versorgung Klasse. Die griechischen Höhenmeter und Kilometer haben uns auch bewusst gemacht, dass das genaue Planen nicht immer das ist „was der Mensch braucht“. Das Wetter war ideal, aber dafür hat Kostas ja mit den Göttern telefoniert.

Marlis Runge, Berlin

Die griechische Etappe war eine Ouvertüre, wie sie besser nicht hätte komponiert werden können. Sie enthielt alles das, was ich mir von der gesamten Reise erwarte: Herrliches Wetter, sportliche Anstrengung, grandiose Landschaften, fremdländische Kulturen. Alles dies in geballter Ladung. Man hatte kaum Zeit, Luft zu schnappen – dies ist meine einzige Kritik. Ich habe die leichte Befürchtung, dass dieser Auftakt nur schwer zu überbieten ist.

Richard Haumann Tübingen

Griechenland =

G nosisreisen
R iesige Landschaften und Bilder
I mmer bergauf
E gotrip
C lima ist prima
H ellas und Höhenmeter
E in sehr anstrengender Auftakt einer langen Reise
N atur pur vor allem beim Picknick
L angeweile hat keinen Platz
A egina  die erste und letzte Kaffeepause
N ie genug Zeit zum Schlafen
D räume sollen gelebt werden
Helga Struwe, Trittau (Norddeutschland)

Griechenland hat sich uns von seiner schönsten Seite präsentiert:
Grandiose Landschaft, herrliches Wetter (nur einmal hat Zeus die Wolken bewegt und uns einen Regenvormittag beschert), freundliche und neugierig interessierte Menschen (mit Auskunft über den Weg nach Peking: da lang), leckeres Essen, viel Kultur, aber es hat mich auch gefordert mit schwierigen Strecken – besonders mich als Flachländler.

Was für ein Start für unseren Weg!!

Wir haben Freunde gewonnen, von denen wir wieder Abschied nehmen mussten, um unsere Reise fortzusetzen, denn wir sind auf Tour………

Rene Keigel, Schweiz ( in Schweizerdeutsch)

Was mich in Griechenland noch mehr bewundert hat, ist das Wissen von Yorgos über Kultur, Geologie, Geschichte und Mythologie von früheren Zeiten. Schade, dass wir das Land schon durchquert haben, nun muss ich in mühsamer Arbeit in vielen Bücher nachlesen, was ich noch gerne gewusst hätte. In sportlicher Hinsicht ist Radfahren in Griechenland für Schweizer keine große Herausforderung, aber es lohnt sich auf jeden Fall, es unbedingt mit dem Fahrrad zu bereisen. Einmal ist die Landschaft wunderschön, das Essen hervorragend auch wenn ich Käse nicht gerne habe und weiterhin besitzen die Griechen viele Sehenswürdigkeiten, die zu besuchen lohnenswert sind.

img_34881.jpg  img_3591.jpg  img_3637.jpg  img_3933.jpg  img_4140.jpg  img_4355.jpg  img_4534.jpg  img_4647.jpg  img_4929.jpg  img_5236.jpg  img_5647.jpg  p10101621.jpg